Nach dem zweiten Weltkrieg ging Zeiss in zwei getrennte Firmen auf, welche sich getrennt entwickelten.
1948 entstand unter dem Namen Zeiss-Ikon der Staatsbetrieb in
Dresden (ab 1958 VEB Kamera- und Kinowerke Dresden)
1948 Verlegung des Unternehmenssitzes nach Stuttgart
1950 Gründung des Kieler Werkes
1956 Gründung des
Werkes Schelklingen zur Deckung des Eigenbedarfs an
Druckgussteilen und Lederwaren; später Aufbau einer
weiteren
Schließanlagenfertigung unter dem Namen die Zeiss-Ikon AG
in Stuttgart
Zusammenschluss mit Voigtländer in der Carl Zeiss Stiftung
1969 Erwerb des Zett-Geräte-Werkes, Braunschweig, in dem Diaprojektoren hergestellt werden
1970 Fusion der beiden Werke Zeiss und Voigtländer, die Objektivproduktion geht nach Braunschweig, Die Kameraproduktion verbleibt in Stuttgart
1972 Umstrukturierung des Unternehmens; Aufgabe der Kameraproduktion; eine Jahr später Verlegung der Hauptverwaltung nach Berlin
1976 Erwerb einer maßgeblichen Beteiligung an der Firma Anschütz, Kiel, gegen Einbringung des KielerZeiss-Ikon-Werkes; Fertigstellung einer neuen Produktionsstätte inBerlin für den Produktbereich "Leuchten"
Erkona II Maximar 207/3 Nettar II 6x9 517/2 Nettar 517/16 Signal-Nettar 518/16 Schließen