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Minolta war einer der ältesten Kamerahersteller Japans.Die Gründung erfolgte 1928 als japanisch-deutsches Kamerageschäft. Der Gründer der Firma war Kazuo Tashima. Kazuo Tashima starb am 19. November 1985. Unter Mithilfe eines deutschen Technikers wurden anfangs Rollfilm-Klappkameras gebaut. Die ersten Kameras wurden mit deutschen Objektiven und Zentralverschlüssen ausgestattet.
Minolta ist auch wegen der Zusammenarbeit mit europäischen Manufakturen, wie Leitz und Hasselblad bekannt geworden.
In den 70er Jahren arbeitete Minolta mit Leitz an der Leica R3, diese wurde die erste Leica mit elektronischer Steuerung und entsprach in weiten Teilen der Minolta XE-Serie. Später folgte die legendäre Leica/Minolta CL/CLE, eine hochwertige Kamera mit Meßsucher und Wechselobjektiven. Die CL/CLE ist bis heute die kleinste und leichteste Leica im Analog-Bereich.
Für die Hasselblad entwickelte Minolta ihre mit der XD 7 eingeführte proprietäre Mattscheibentechnik Acute-Matte weiter. Das Sucherbild wurde dadurch wesentlich heller und erleichterte die Scharfeinstellung ungemein.
Hier ein paar Meilensteine aus der Geschichte von Minolta
1940 Entwicklung der Rokkor-Objektive
1985 kam mit der Minolta 7000 die erste mit im Gehäuse integrierten Autofokus heraus
2004 Fusion mit Konica
2006 Bekanntgabe, daß Konica – Minolta das Kamerageschäft aufgibt. Sony betreibt das Geschäft weiter und hat auch den Support übernommen